IT-Trends Medizin/Health Telematics 2012

“IT-Trends Medizin/Health Telematics 2012″- Wichtigster Fachkongress der IT- und Gesundheitsbranche in NRW öffnet zum achten Mal seine Türen

Montag, den 10. September 2012 – Am 12. September 2012 veranstalten ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen, Messe Essen GmbH und EWG Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH bereits zum achten Mal den Fachkongress “IT-Trends Medizin/Health Telematics”. Dort treffen sich Expertinnen und Experten aus der Gesundheits- und IT-Branche, um über aktuelle Entwicklungen in der Telematik und Telemedizin sowie über IT-Trends in der Gesundheitswirtschaft zu diskutieren. Nach den erfolgreichen Kooperationen im vergangenen Jahr bringen die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed e.V.) und die Medizinische Gesellschaft Essen e.V. ihre Expertise auch bei der Gestaltung des diesjährigen Kongressprogramms ein.
Die DGTelemed ist eine bundesweite Vereinigung zur Förderung, Verbreitung, Markteinführung und Publizierung moderner, innovativer Entwicklungen, Lösungen und Produkte in der Telemedizin. Welche Rahmenbedingungen benötigt der Aufbau einer flächendeckenden telemedizinischen Versorgungskultur? Welche Strategie verfolgt das Bundesministerium für Gesundheit in punkto Telemedizin? Wie stehen deutsche Krankenkassen dem Thema gegenüber? Welche aktuellen Projekte gibt es in Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern? Diese und weitere Themen stehen im Fokus der Telemedizin-Foren, die wie bereits im vergangenen Jahr unter der Schirmherrschaft der DGTelemed stehen und gemeinsam mit namhaften Referentinnen und Referenten im Rahmen des Fachkongresses “IT-Trends Medizin/Health Telematics” angeboten werden.

Die Medizinische Gesellschaft Essen fördert die ärztliche Fortbildung der gesamten Ärzteschaft im Raum Essen, in dem sie bestehende Fortbildungsaktivitäten in der Region koordiniert, aber auch deren inhaltliche Abstimmung anbietet. Als langjähriger Partner des Fachkongresses “IT-Trends Medizin/Health Telematics” freut sich die Medizinische Gesellschaft Essen auf interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Diskussionsrunde zum Thema “Moderne IT im Krankenhaus – Chancen und Risiken?”. In diesem Jahr garantiert eine qualifizierte Standortanalyse aus Sicht einer Expertenrunde bestehend aus Krankenhausärzten, Pflegekräften, Verwaltungsmitarbeitern, EDV-Leitern, Patienten, Angehörigen, sowie der Krankenhausgeschäftsführung ein interessantes Forum.

Auch darüber hinaus können sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ein vielseitiges, spannendes und informatives Kongressprogramm freuen. Unter anderem stehen aktuelle Telematikanwendungen im Gesundheitswesen, (sektorübergreifende) Kommunikationslösungen (z.B. elektronische Aktenlösungen), das elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR), Trends im Bereich Mobile Health sowie die Prozessoptimierung im Gesundheitswesen durch IT auf dem Tagungsprogramm. In der begleitenden Ausstellung finden Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlreiche Expertenorganisationen, die über die Möglichkeiten von Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen informieren.

Für Kurzentschlossenen gibt es noch Karten an der Tageskasse. Weitere Informationen und das diesjährige Kongressprogramm sind unter www.it-trends-medizin.de verfügbar.

Medizinische Übersetzer – keine Ausnahmen von der Regel

Armbruster, Siegfried (2011). Medizinische Übersetzer – keine Ausnahmen von der Regel  Veröffentlicht in: BW polyglott, November 2011, Ausgabe 2, S. 20

Die Sicht einer kleinen, hochspezialisierten Übersetzungsagentur

Pharma- und Medizintechnikunternehmen sind in besonderem Maße regulatorischen Vorga­ben unterworfen. Projekt-Verzögerungen oder Übersetzungsfehler können schwerwiegende und kostspielige Konsequenzen haben. Deshalb sind Unternehmen aus den GxP-Branchen, die die Richtlinien für „gute Arbeitspraxis” befolgen (müssen), – Großunternehmen ebenso wie zerti­fizierte Übersetzungsagenturen – auf der Suche nach der „eierlegenden Wollmilchsau” der Über­setzungsbranche – dem medizinischen Fachüber­setzer.

Idealerweise sollten medizinische Übersetzer linguistische Kompetenz, medizinisches, phar­makologisches und technisches Fachwissen, Kenntnisse der relevanten regulatorischen Ver­ordnungen, Vorschriften und Standards sowie Kenntnisse der gängigen CAT-Tools (CAT = Com­puter assisted translation) etc. besitzen, und nach ISO 9001 und EN 15038 zertifiziert sein.

Linguistische Kompetenz

Über die erforderlichen linguistischen Kompeten­zen eines Übersetzers lässt sich diskutieren, aber nach EN 15038 muss mindestens eine der folgen­den Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Formale höhere Übersetzungsausbildung
  • Vergleichbare Ausbildung in einem anderen Fachbereich mit mindestens zwei Jahren doku­mentierter Übersetzungserfahrung
  • Mindestens fünf Jahre dokumentierte professi­onelle Übersetzungserfahrung

In EN 15038 sind auch andere Kompetenzen fest­gelegt, wie sprachliche und textliche Kompetenz in der Ausgangs- und Zielsprache, die kontinuier­liche berufliche Weiterbildung oder die Kompe­tenzen auf dem Gebiet der Recherche.

Fachkompetenz

Wie bei den medizinischen Berufen gibt es auch bei medizinischen Übersetzern unterschiedliche Spezialisierungen. Wer sich auf die Übersetzung von Beipackzetteln und Fachinformationen kon­zentriert, ist nicht unbedingt dafür geeignet, eine Benutzeroberfläche für ein Bildarchivierungs­und Kommunikationssystem zu lokalisieren, und Spezialisten für klinische Fragebögen kennen sich nicht notwendigerweise mit chirurgischen Instrumenten aus. Ich behaupte nicht, dass man ohne medizinische Ausbildung keine guten me­dizinischen Übersetzungen erstellen kann. Wer aber auf Terminologie-Seiten im Internet im Kon­text eines orthopädischen Textes über Wirbel­säulenchirurgie zum Beispiel den englischen Be­griff „cervical” dem Gebärmutterhals zuordnet oder in einer Übersetzung schreibt „Bei Diabe­tikern besteht das primäre Behandlungsziel da­rin, möglichst niedrige Blutzuckerwerte zu er­zielen”, zeigt, dass ihm jegliches Verständnis für den Inhalt des Ausgangstextes fehlt. Dies könnte im zweiten genannten Beispiel erhebliche Kon­sequenzen nach sich ziehen, sprich Unterzucke­rung mit nachfolgendem Zuckerschock bis hin zum Tode. Eine regelmäßige Weiterbildung und fundierte Recherchekenntnisse sind deshalb un­abdingbar, um sich das entsprechende Fachwis­sen anzueignen bzw. zu erhalten.

Als hochspezialisierte Übersetzungsagentur für Medizin sind wir immer bestrebt, „den” Spe­zialisten zu finden, und Übersetzer, die in ihrem Profil angeben, dass sie in Recht, Finanzen, Mar­keting, Tourismus und Medizin spezialisiert sind, kommen gar nicht erst in die engere Auswahl.

Regulatorische Kenntnisse

Im regulatorischen Bereich haben Übersetzer wie Übersetzungsagenturen noch Nachholbedarf. Viele Normen und Richtlinien schreiben den ge­nauen Wortlaut für Übersetzungen vor, und Dis­kussionen, ob eine andere Übersetzung besser klingt als der vorgeschriebene Wortlaut, sind un­nötig. Der Kunde muss das übersetzte Dokument womöglich bei einer Zulassungsbehörde einrei­chen und jede Abweichung vom vorgeschriebe­nen Wortlaut kann zur Ablehnung führen und er­hebliche Kosten verursachen.

Regulatorische Vorgaben können sich ändern. So wurden zum Beispiel kürzlich die Standard­texte für Medikamentenbeipackzettel geändert. Übersetzer, die sich nicht regelmäßig auf der Website der Europäischen Arzneimittelbehörde (www.ema.europa.eu) über Änderungen infor­mieren, laufen Gefahr, „falsche” Übersetzungen zu liefern. Dies ist nur ein Beispiel für regulato­rische Vorgaben. Die US-Norm ASTM 2503-05 schreibt unter anderem vor, dass Produkte, die nur unter bestimmten Bedingungen in MRT-Um-gebungen (MRT = Magnetresonanztomographie) betrieben werden können, mit „MR conditional” zu kennzeichnen sind. Wer das nicht weiß (oder recherchiert), wird kaum die Übersetzung „Be­dingt MR-sicher” verwenden, die im Entwurf der DIN 6877-1:2007-12 (Magnetresonanzeinrichtun­gen für die Anwendung am Menschen) vorge­schrieben ist.

CAT-Tools

Übersetzungskosten zu senken, wird oft als der wichtigste Grund für die Verwendung von CAT-Tools genannt. Gerade in den regulierten Bran­chen ist die Konsistenz der Übersetzungen jedoch viel wichtiger. In einem Projekt für ein Pharma­unternehmen fanden wir zum Beispiel bei einem Medikament, das in sechs verschiedenen Konzen­trationen zugelassen ist, bis zu vier verschiedene Übersetzungen für die gleichen Ausgangssätze. Für die Umstellung der Dokumentation von ei­nem dokumentenbasierten System auf ein Con­tent-Management-System müssen diese Über­setzungen konsolidiert werden. Dies verursacht nicht nur einen erheblichen Aufwand bei der Da­tenkonvertierung; die Dokumente der Medika­mente, die von den Änderungen betroffen sind, müssen in ihrer geänderten Form auch von den Zulassungsbehörden genehmigt werden. Mit kun­denspezifischen Translation-Memory-Systemen können CAT-Tools dieses Problem minimieren und dadurch Kosten einsparen, die die Kosten für die Übersetzung um ein Vielfaches übertreffen.

Rollen und Aufgaben

Um als medizinischer Übersetzer oder Überset­zungsagentur mit Schwerpunkt Medizin im aktu­ellen Umfeld erfolgreich zu sein, müssen wir uns vom klassischen Rollenverständnis des Überset­zers verabschieden.

Betrachten wir einmal die Übersetzung ei­nes medizinischen Fragebogens für eine klini­sche Studie (in der Ausgangssprache 482 Wor­te). Klar, werden viele denken, die Übersetzung kann ich in ein paar Stunden machen. Aber die­se Übersetzung ist nur ein Baustein im ganzen Ablauf der Lokalisierung des Fragebogens. Schon vor Projektbeginn wird in unserer Agentur je­der Satz und jeder Begriff in einer „Begriffsana­lyse” erläutert (2123 Worte). Anschließend wird der Fragebogen von zwei spezialisierten Über­setzern übersetzt. Ein Projektkoordinator beur­teilt die beiden Vorwärtsübersetzungen (Bewer­tung der Übersetzung) und erstellt daraus eine konsolidierte Übersetzung. In der Vorwärtsüber-setzungsanalyse (2586 Worte) begründet er für jedes Segment, warum er die eine oder andere Übersetzung bevorzugt oder eine dritte Überset­zung vorschlägt. Diese Version wird durch einen Rückübersetzer zurück in die Ausgangssprache übersetzt. Die Rückübersetzung wird dann vom Auftraggeber mit dem Ausgangstext verglichen und in Form einer Rückwärtsübersetzungsanaly-se (3235 Worte) mit dem Projektkoordinator dis­kutiert, um eventuelle Kontroversen aufzulösen. Die resultierende Übersetzung wird durch einen Mediziner kommentiert und mit dem Projektko­ordinator diskutiert (ärztlicher Prüfbericht, 7059 Worte). Diese Übersetzung wird in Interviews mit fünf Patienten validiert und die Ergebnisse im Pi­lotversuchsbericht (5298 Worte) dokumentiert und diskutiert. Nach Klärung aller Fragen wird sie vom Korrekturleser kontrolliert und die Änderun­gen werden im Änderungsprotokoll (826 Worte) begründet.

Um die endgültige übersetzte Version des Fra­gebogens (556 Worte) zu erstellen, wurden ohne die E-Mail-Kommunikation und einige kleinere Dokumente mitzuzählen, Dokumente mit einem Umfang von 21 127 Worten verfasst. An dem Pro­jekt, das zwei Monate in Anspruch nahm, waren ein Projektvorbereiter (ein Medical Writer), drei Übersetzer, ein Projektkoordinator (ein Überset­zer), ein Mediziner, ein Korrekturleser (ein Über­setzer) und ein Projektmanager des Auftragge­bers beteiligt.

Maschinelle Übersetzungen werden in diesem Arbeitsablauf noch lange keine entscheidende Rolle spielen. Den großen, nicht spezialisierten Übersetzungsbüros, die „perfect” auftreten oder die die Übersetzer mit Löwenanstrengungen in die Cloud zerren möchten, droht das gleiche Schick­sal wie den Vollsortimentern im Einzelhandel, ihre Zeit ist abgelaufen. Die Arbeitsabläufe in der viel gescholtenen und durch das Internet ermöglich­ten Globalisierung verschieben das Gleichgewicht in Richtung kleiner, hochspezialisierter Teams oder kleiner, hochspezialisierter Übersetzungs­agenturen, die den Kunden qualitativ hochwerti­ge Ergebnisse liefern. Daher ist es empfehlens­wert, sich kontinuierlich weiterzubilden, denn teamfähige Übersetzer mit entsprechenden Qua­lifikationen werden zunehmend gesucht.

Armbruster, Siegfried (2011). Medizinische Übersetzer – keine Ausnahmen von der Regel  In: BW polyglott, November 2011, Ausgabe 2, S. 20

Und der Gewinner ist…

Die Stinging Nettle scheint ihrem Namen alle Ehre gemacht zu haben.
Ich war erstaunt, wie viele bösartige, ja sogar teilweise beleidigende Kommentare und Mails wir seit Beginn dieser Aktion erhalten haben. Es ist interessant, wer sich alles auf den Schlips getreten fühlte. Aber egal, hier die versprochene Auflösung:

Wer Übersetzungen im Bereich Medizintechnik anfertigt, sollte sich bewusst sein, dass in dieser Industrie viele Standards (DIN/EN/ISO etc.) einzuhalten sind. Diese Standards schreiben oft auch den genauen Wortlaut für bestimmte Segmente vor. Wir hatten bisher von Übersetzern erwartet, dass sie erkennen, ob ein Textteil einem Standard unterliegt/unterliegen könnte, und entweder entsprechend recherchieren oder sich an uns wenden und nachfragen. In diesem speziellen Fall wären das die DIN EN 980:2008-08 “Symbole zur Kennzeichnung von Medizinprodukten; Deutsche Fassung” und der Normentwurf zur DIN 6877-1:2007-12 “Magnetresonanzeinrichtungen für die Anwendung am Menschen – Teil 1: Kennzeichnungsvorschriften für Gegenstände im Kontrollbereich” gewesen.

“Keller”, obwohl er kein auf Medizintechnik spezialisierter Übersetzer ist, hat einen Vorschlag eingestellt, der weitgehend den Vorschriften dieser Normen entspricht und sich damit die 50 Euro verdient. “S.W” (übrigens auch kein medizinischer Übersetzer) und “AL” haben zwar erkannt, dass es sich um Texte handelt, die wahrscheinlich in Standards festgelegt sind, haben aber leider keine kompletten Vorschläge abgegeben. Interessant fand ich auch den Beitrag von “Michael”, der kein Übersetzer ist, aber einen Vorschlag eingestellt hat, der sich qualitativ von vielen anderen Vorschlägen nicht unterscheidet .
(Alle Übersetzungsvorschläge von den Teilnehmern finden Sie hier und hier)

Was konnten wir daraus lernen:

Keiner der Übersetzer, die geantwortet haben, kannte die Standards. Einige hätten die Standards wohl beim Recherchieren gefunden und richtig übersetzt. Die Mehrheit hätte die Segmente wahrscheinlich einfach “falsch” übersetzt. Bei unseren Diskussionen ist uns aufgefallen, dass uns während unserer Zeit als Freelancer nie eine Agentur darauf hingewiesen hat, dass ein bestimmter Textabschnitt in einem Standard festgelegt ist, bzw. uns diese Standardübersetzungen zur Verfügung gestellt hat (dies gilt übrigens nicht für Pharma-Texte, dort wird dies von einigen Agenturen gemacht).

Daher sind wir zu der Überlegung gekommen, in Zukunft bei unseren Projekten die Übersetzer zu informieren, dass ein bestimmter Standard zur Anwendung kommt, bzw. die entsprechenden Texte zur Verfügung zu stellen.

Zum Schluss möchte ich mich noch bei allen Teilnehmern bedanken. Wir haben einiges lernen können und hoffen, dass auch die Übersetzer in Zukunft mehr auf die regulatorischen Vorgaben im Bereich Medizintechnik achten und sich entsprechend weiterbilden.

Um einiges zu klären – das sind keine Probeübersetzungen, sondern mehr eine Art “Umfrage”, wie Übersetzer mit manchen Themen umgehen. Dies hilft uns, unsere Arbeitsabläufe zu optimieren. Hier wurde jetzt einfach klar, dass vielen Übersetzern entweder nicht klar ist, dass es Standards gibt, oder den Text nicht als Standardtext erkennen, und wir als Agentur da etwas tun müssen. Das war mir persönlich so nicht klar, da ich mich schon seit Jahren viel mit Standards beschäftige und eigentlich dachte, dass die Thematik bei unseren Kollegen präsenter wäre, was jedoch leider nicht der Fall ist. Als Agentur haben wir von keinem unserer Übersetzer eine Probeübersetzung verlangt. Ich halte da nicht so viel davon. Übersetzer lassen sich auch ohne Probeübersetzung beurteilen. Manche Endkunden verlangen, dass wir Probeübersetzungen für sie machen, dafür habe ich auch viel Verständnis, bei dem Mist, der oft produziert wird, aber in diesen Fällen geben wir die Übersetzungen als ganz normale Aufträge an unsere Übersetzer.

Ansonsten bin ich der Meinung, dass Übersetzen Teamarbeit ist, und das Ziel darin besteht, dem Kunden eine optimale Übersetzung zu liefern. D. h. auch, dass niemand in dem Team (immer) perfekt sein muss, da das Team als Ganzes stabil genug ist, um einzelne Schwächen auszubügeln. Unsere “Umfragen” dienen genau dazu, herauszufinden, in welchem Bereich Schwächen bestehen und Lösungen dafür zu finden.

Die nächste “Probeübersetzungs-Umfrage” ist schon geplant, und wir würden uns freuen, wenn Sie wieder oder erstmalig daran teilnehmen würden!