IT-Trends Medizin/Health Telematics 2012

“IT-Trends Medizin/Health Telematics 2012″- Wichtigster Fachkongress der IT- und Gesundheitsbranche in NRW öffnet zum achten Mal seine Türen

Montag, den 10. September 2012 – Am 12. September 2012 veranstalten ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen, Messe Essen GmbH und EWG Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH bereits zum achten Mal den Fachkongress “IT-Trends Medizin/Health Telematics”. Dort treffen sich Expertinnen und Experten aus der Gesundheits- und IT-Branche, um über aktuelle Entwicklungen in der Telematik und Telemedizin sowie über IT-Trends in der Gesundheitswirtschaft zu diskutieren. Nach den erfolgreichen Kooperationen im vergangenen Jahr bringen die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed e.V.) und die Medizinische Gesellschaft Essen e.V. ihre Expertise auch bei der Gestaltung des diesjährigen Kongressprogramms ein.
Die DGTelemed ist eine bundesweite Vereinigung zur Förderung, Verbreitung, Markteinführung und Publizierung moderner, innovativer Entwicklungen, Lösungen und Produkte in der Telemedizin. Welche Rahmenbedingungen benötigt der Aufbau einer flächendeckenden telemedizinischen Versorgungskultur? Welche Strategie verfolgt das Bundesministerium für Gesundheit in punkto Telemedizin? Wie stehen deutsche Krankenkassen dem Thema gegenüber? Welche aktuellen Projekte gibt es in Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern? Diese und weitere Themen stehen im Fokus der Telemedizin-Foren, die wie bereits im vergangenen Jahr unter der Schirmherrschaft der DGTelemed stehen und gemeinsam mit namhaften Referentinnen und Referenten im Rahmen des Fachkongresses “IT-Trends Medizin/Health Telematics” angeboten werden.

Die Medizinische Gesellschaft Essen fördert die ärztliche Fortbildung der gesamten Ärzteschaft im Raum Essen, in dem sie bestehende Fortbildungsaktivitäten in der Region koordiniert, aber auch deren inhaltliche Abstimmung anbietet. Als langjähriger Partner des Fachkongresses “IT-Trends Medizin/Health Telematics” freut sich die Medizinische Gesellschaft Essen auf interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Diskussionsrunde zum Thema “Moderne IT im Krankenhaus – Chancen und Risiken?”. In diesem Jahr garantiert eine qualifizierte Standortanalyse aus Sicht einer Expertenrunde bestehend aus Krankenhausärzten, Pflegekräften, Verwaltungsmitarbeitern, EDV-Leitern, Patienten, Angehörigen, sowie der Krankenhausgeschäftsführung ein interessantes Forum.

Auch darüber hinaus können sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ein vielseitiges, spannendes und informatives Kongressprogramm freuen. Unter anderem stehen aktuelle Telematikanwendungen im Gesundheitswesen, (sektorübergreifende) Kommunikationslösungen (z.B. elektronische Aktenlösungen), das elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR), Trends im Bereich Mobile Health sowie die Prozessoptimierung im Gesundheitswesen durch IT auf dem Tagungsprogramm. In der begleitenden Ausstellung finden Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlreiche Expertenorganisationen, die über die Möglichkeiten von Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen informieren.

Für Kurzentschlossenen gibt es noch Karten an der Tageskasse. Weitere Informationen und das diesjährige Kongressprogramm sind unter www.it-trends-medizin.de verfügbar.

HL7 Standards soon to be free of charge

Health Level Seven® International (HL7®), the global leader in developing interoperability standards for healthcare IT, announced its decision to make much of its intellectual property (IP), including standards, freely available under licensing terms. The landmark decision represents HL7′s commitment to the betterment of healthcare worldwide by ensuring that all stakeholders have equal access to its HIT standards. The new policy is expected to take effect in the first quarter of 2013.

“HL7′s vision is to make its collaborative, consensus-driven standards the best and most widely used in healthcare,” said Charles Jaffe, MD, PhD, CEO of HL7. “By eliminating this barrier to implementation, we can come closer to realizing our goal, in which healthcare IT can reduce costs and improve the quality of care. Coupled with increasing government demand for standards that do not require a licensing fee, our decision to move toward free standards is perfectly aligned. To this end, we have already received enthusiastic support for this decision from key healthcare stakeholders.”

“This announcement is the most significant standards development in the past decade, said John Halamka, MD, MS, Chief Information Officer of the Beth Israel Deaconess Medical Center and Professor of Medicine at Harvard Medical School. “It ensures that every stakeholder will have ready access to the content standards they need for Meaningful Use. Enormous thanks to everyone who worked on this effort.”

The volunteer-created standards and other select pieces of intellectual property will be made available to the international healthcare community after a period of careful analysis and planning by HL7, expected to take several months. In the interim, the traditional IP/membership model which includes access to, and the right to use HL7 standards, will continue to be in effect. Following completion of the analysis, HL7 expects to transition directly to a model in which use of HL7 standards and select IP is independent of HL7 membership. HL7 will continue to consult with its members to make their investment more valuable, and will seek their input to make this transition seamless and reflective of member needs.

“The IP from HL7 is crucial to achieving interoperability among healthcare providers,” said Christopher G. Chute, MD, DrPH, Chair, ISO TC215 on Health Informatics. “It enables efficient and effective care across multidisciplinary teams that increasingly are the norm for healthcare. HL7′s decision to make these resources effectively a public good is hugely welcome and will accelerate their value to society and patients everywhere. HL7 now more than ever deserves support and membership from the broader health community to ensure these resource remain state-of-the-art and freely available.”

More information on HL7 membership and standards is available at www.hl7.org.

About Health Level Seven (HL7) International
Founded in 1987, Health Level Seven International is the global authority for healthcare Information interoperability and standards with affiliates established in more than 30 countries. HL7 is a nonprofit, ANSI-accredited standards development organization dedicated to providing a comprehensive framework and related standards for the exchange, integration, sharing, and retrieval of electronic health information that supports clinical practice and the management, delivery and evaluation of health services. HL7′s more than 2,300 members represent approximately 500 corporate members, which include more than 90 percent of the information systems vendors serving healthcare. HL7 collaborates with other standards developers and provider, payer, philanthropic and government agencies at the highest levels to ensure the development of comprehensive and reliable standards and successful interoperability efforts.

Europäische Unternehmen investieren trotz Krise stärker in Forschung und Entwicklung

Dienstag, den 28. August 2012 - Führende Unternehmen in der EU gehen davon aus, dass ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) im Zeitraum 2012-2014 jährlich um durchschnittlich 4 % steigen werden. So das Ergebnis einer Umfrage, die die Kommission bei einigen der am stärksten in FuE investierenden europäischen Unternehmen durchgeführt hat. Die Zahlen zeigen, welche Bedeutung die betreffenden Unternehmen – trotz der aktuellen wirtschaftlichen Probleme – Forschung und Entwicklung als zentralem Faktor für ihr künftiges Wachstum und ihren Erfolg beimessen. Spitzenreiter ist die Branche der Software- und Computerdienstleistungen, die mit einem Anstieg der FuE-Investitionen um durchschnittlich 11 % pro Jahr rechnet. Unternehmensinterne Forschung und Entwicklung wird von den befragten Unternehmen als wichtigster Innovationstreiber gesehen, gefolgt von Marktforschung und damit verbundenen Tätigkeiten zur Einführung neuer Produkte.
“Dieser positive Trend bei den FuE-Investitionen der Unternehmen ist von entscheidender Bedeutung für Europas Wettbewerbsfähigkeit”, so Máire Geoghegan-Quinn, EU‑Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft. “Diese Unternehmen sind die wichtigsten Triebkräfte der Entwicklung hin zu einer stärker wissensbasierten und intelligenteren europäischen Wirtschaft. Unser künftiges Programm für Forschung und Innovation “Horizont 2000″ wird innovativen Unternehmen weiteren Auftrieb geben.”

Was den Einfluss der Politikmaßnahmen und externer Faktoren auf ihre Innovationstätigkeit anbelangt, verwiesen die befragten Unternehmen auf die starke positive Wirkung von steuerlichen Anreizen, staatlichen Finanzhilfen, EU-Fördermitteln und öffentlich-privaten Partnerschaften auf nationaler wie auch auf EU-Ebene. Negativ auf ihre Innovationstätigkeit ausgewirkt haben sich nach Angaben zahlreicher Unternehmen der für den Schutz der Rechte des geistigen Eigentums erforderliche Zeitaufwand und die damit verbundenen Kosten. Dies bestätigt, wie wichtig mit Blick auf die Förderung der Innovationstätigkeit der Unternehmen eine effiziente Regelung der Rechte des geistigen Eigentums ist.

Von den befragten Unternehmen wurden auch Angaben dazu erbeten, welche Bedeutung die verschiedenen Wege des Wissensaustauschs für sie haben. Kooperationsvereinbarungen mit anderen Unternehmen stehen hier an erster Stelle. Von Unternehmen, die in Branchen mit hoher FuE-Intensität tätig sind, wurden an zweiter Stelle Einlizensierung/Auslizensierung und danach Vereinbarungen mit Hochschulen und anderen öffentlichen Forschungseinrichtungen genannt. Für Unternehmen in Branchen mit mittlerer oder geringer FuE-Intensität sind Kooperationsvereinbarungen mit Hochschulen und anderen öffentlichen Forschungseinrichtungen wichtiger als Lizenzvergaben. Generell zeigen die Ergebnisse, welch große Bedeutung viele Unternehmen diesen verschiedenen Wegen des Wissensaustauschs beimessen, was als Indiz dafür gewertet werden könnte, dass offene Innovation (“open innovation”) eine immer größere Rolle spielt.

Die EU-Erhebung über FuE-Investitionstrends in der Wirtschaft (“EU Survey on R&D Investment Business Trends”) wurde von der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission (Institut für technologische Zukunftsforschung, IPTS) und der Generaldirektion Forschung und Innovation durchgeführt.

Die Ergebnisse der Erhebung basieren auf den Antworten von 187 überwiegend großen Unternehmen (von 1 000 Unternehmen mit Sitz in der EU, die im EU-Anzeiger für FuE-Investitionen der Industrie 2011 erfasst sind) (IP/11/1205 und MEMO/11/705). Die Befragung fand zwischen dem 16. Januar und dem 28. April 2012 statt.

Diese 187 Unternehmen stehen zusammengenommen für FuE-Investitionen in Höhe von fast 45 Mrd. EUR, was rund 40 % der gesamten FuE-Investitionen der 1 000 im EU‑Anzeiger erfassten Unternehmen und damit einem erheblichen Anteil an den FuE‑Investitionen der europäischen Unternehmen entspricht. Mit durchschnittlich 4 % ist der Anstieg etwas geringer ausgefallen als in der vorangegangenen Erhebung erwartet (5 %), was auf die Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zurückzuführen ist.

Noch vor Ende 2012 wird die Europäische Kommission ihren nächsten EU-Anzeiger für FuE-Investitionen der Industrie veröffentlichen, der eine Rangfolge der weltweit größten in FuE investierenden Unternehmen enthält.

Die Erhebung kann auf folgender Website eingesehen werden: http://iri.jrc.es/reports.htm

Quelle: http://europa.eu

MEDICA Health IT Forum: neuer Name, klarer Fokus

Montag, den 02. Juli 2012 - Medizinische Informations- und Kommunikationstechnologien sind seit vielen Jahren fester thematischer Bestandteil der weltgrößten Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf. 2011 zählte der IT-Bereich der MEDICA mehr als 400 Aussteller (MEDICA 2011 insgesamt: 4.571 Aussteller). Der einst kleine Bereich wurde 1987 durch die “MEDICA Medienstraße” ergänzt, bei der sich Ärzte über die Möglichkeiten von Praxisverwaltungsprogrammen erkundigen konnten. Ab 1998 bot dann die MEDICA MEDIA ein in die MEDICA Fachmesse integriertes Fachforum mit Vorträgen und Expertenrunden.

Stand hier anfangs vorrangig die Telemedizin im Vordergrund, so entwickelte sich das inhaltliche Spektrum der MEDICA MEDIA stetig weiter, einhergehend mit rasanten IT-basierten Fortschritten in Arztpraxen und Kliniken sowie der digitalen Vernetzung unterschiedlicher Leistungserbringer.

Der Wandel der MEDICA MEDIA hin zu einer Plattform für die gesamte Health-IT und den Kommunikationsprozess sowohl zwischen medizinischen Anwendern untereinander als auch Ärzten und Patienten findet jetzt Ausdruck in einer neuen Namensgebung: MEDICA HEALTH IT FORUM. Der Fokus wird inhaltlich klar gesetzt, orientiert sich an den Belangen der Entscheider aus Kliniken, Medizinischen Versorgungszentren und aus dem niedergelassenen Bereich (von den 134.500 Besuchern der MEDICA 2011 zeigten gut 40.000 Interesse für den IT-Bereich). Das in der Fachszene bekannte Label MEDICA MEDIA wird vorerst als Zusatz im Logo noch weitergeführt.

“Zentrale Stärke der MEDICA ist, dass sie den kompletten Behandlungs-’Workflow’ thematisiert inklusive wichtiger Schnittstellenaspekten, etwa von Medizintechnik zu medizinischer IT oder Labordiagnostik und bildgebender Diagnostik unter Einsatz leistungsstarker Hard- und Software. Dieser interdisziplinären Betrachtung wird programmatisch das MEDICA HEALTH IT FORUM Hand in Hand mit den Ausstellerangeboten gerecht”, unterstreicht Joachim Schäfer, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf, den Vorteil der MEDICA. “Hier geht es eben nicht isoliert nur um Verwaltungssoftware für Kliniken und um Praxis-EDV. Hier geht es um das komplette Innovationsspektrum, das die Healthcare-IT zu bieten hat”, so Joachim Schäfer weiter.

Entsprechend der zukunftsweisenden IT-Trends im Gesundheitsbereich berücksichtigt das Programmangebot des MEDICA HEALTH IT FORUM (in Halle 15) die drei Schwerpunkte: eHealth, mHealth (mobile IT-Lösungen), pHealth (IT-Lösungen für personalisierte Medizin).

Im Zuge der Neubenennung wurde auch die Internetpräsenz angepasst. Unter http://www.medica-health-it-forum.de kann die “Microsite” innerhalb des MEDICA-Portals schnell und direkt aufgerufen aufgerufen werden.

Expert Circle 2012
Neben allgemeinen Informationen ist online auch eine Übersicht zum aktuellen Programmbeirat des MEDICA HEALTH IT FORUM, dem „Expert Circle“, abrufbar. Neue Mitglieder in diesem Jahr sind Prof. Dr. Silke Schmidt, Heinz-Nixdorf Lehrstuhl für Gesundheit und Prävention am Institut für Psychologie, Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, sowie Prof. Dr.-Ing. Klaus Radermacher, Lehrstuhl für Medizintechnik am Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik, RWTH Aachen.

Im dritten Jahr: R&D Talent Award – Premiere für App Circus
Der Nachwuchspreis des MEDICA HEALTH IT FORUM, der “R&D Talent Award” (R&D = Research & Development), geht bereits in sein drittes Jahr. Der Preis, der mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro für den ersten und 500 Euro für den zweiten Sieger dotiert ist, richtet sich an Wissenschaftler(innen) aus Universitäten und Fachhochschulen. Dr. Volker Hempel, Geschäftsführer der Science Service Dr. Hempel GmbH (Organisator des MEDICA HEALTH IT FORUM) erklärt die Zielsetzung: “Wir wollen junge Forscher dazu bringen, sich vermehrt dem Wissenschaftstransfer in der Gesundheitswirtschaft zu widmen. Im Gegensatz zu anderen Auszeichnungen, etwa für gute wissenschaftliche Leistungen, soll mit diesem Preis honoriert werden, wer sich um den Forschungstransfer schon als Nachwuchswissenschaftler verdient gemacht hat – eine vielfach vernachlässigte Aufgabenstellung.” Der “Call for Papers” zum R&D Talent Award ist ebenfalls online zu finden.

Neues Programmelement beim MEDICA HEALTH IT FORUM ist in diesem Jahr der gemeinsam mit “dotopen” ausgestaltete “App Circus” (Informationen online unter: http://appcircus.com). Hier werden die innovativsten Health-”Apps” von ihren Schaffern präsentiert mit der Zielsetzung, Entwickler, Startup-Unternehmer und an der Programmentwicklung beteiligte Organisationen zusammenzubringen mit potenziellen Anwendern und Projektpartnern aus dem medizinischen Bereich und seitens der Kostenträger.
Quelle: MEDICA Pressemeldungen

Event: “Cloud and Social Networking in Healthcare: What are the leaders doing?”

9 July 2012, London, United Kingdom.

Friday, June 15th – DocCom, provider of the first cloud-based enterprise social networking platform exclusively for healthcare, today announces that it is partnering with Microsoft to co-host an exclusive event for healthcare professionals that will explore the practical issues, potential pitfalls and transformative opportunities of cloud and social networking for healthcare. The half-day forum, entitled “The Cloud and Social Networking in Healthcare: What are the leaders doing?” is being held on Monday 9th July at Microsoft’s London offices in Cardinal Place. Attendance is encouraged from Medical Directors, CEOs and CIOs from NHS Trusts, and frontline clinicians and healthcare managers are also welcome to attend. Spaces are strictly limited and can be reserved by emailing events@doccom.info to register.
DocCom and Microsoft are hosting this key event to provide healthcare decision-makers with expert analysis of the practical application and benefits of cloud and social technologies in a clinical context, offering clear guidance on how healthcare organisations can harness the future of secure healthcare communication. DocCom will be presenting an overview of its cloud-based enterprise social networking solution for healthcare, which is built on the latest Microsoft Development Stack for enterprise grade security and compliance. The half-day session will feature key user case studies from DocCom’s customers, including Peter Aitken, Lead for Improvement at NIHR CLAHRC Southwest Peninsula, who will talk about the importance of Insight when trying to change human behaviour in healthcare; Kevin Cleary, Medical Director East London NHS Foundation Trust and Former Medical Director NPSA, who will be demonstrating how networks can improve safety by disseminating safety information; and Dr Clare Wedderburn, Associate Dean at Dorset GP, who will be exploring how the new relationships between acute and primary care will impact coordination and communication. With a strong focus on security and information governance issues, Nick Umney, Technical Specialist for Cloud at Microsoft, will give his insight on the opportunity cloud presents for healthcare, while Dr Jonathan Bloor, co-founder and medical director of DocCom and Dr Jonathon Shaw, co-founder and managing director of DocCom, will share their vision of how secure social networking can be used to make healthcare a safer and more efficient place.

Founded by doctors, DocCom is taking the very best social networking technology and applying it to the unique requirements of healthcare professionals – empowering healthcare teams to securely find, collaborate, communicate and share with each other effectively, and giving healthcare organisations the tools and insight to solve specific business problems in safety and efficiency. A 2011 NHS staff survey revealed that only 26 per cent of respondents felt that communication between senior managers and staff is effective, and less than a third (30 per cent) reported that senior managers act on feedback from staff. This backs up research carried out by DocCom which found that 90 per cent of Medical Directors have a problem communicating with their doctors. This frustration, caused by the lack of fit-for-purpose online communication platforms, has led to some staff taking the initiative to engineer their own “workaround” solutions, including use of third-party, non-healthcare-specific software and, in some cases, inappropriate use of social networking platforms such as Facebook – with potentially calamitous implications for data protection and patient confidentiality.

“Social networking and cloud technologies are now a fact of modern life, and innovators in the healthcare industry are now realising that these platforms can deliver immense benefits to healthcare teams, if harnessed in a secure, reliable and responsible way,” comments DocCom co-founder and medical director Dr Jonathan Bloor. He continues: “Effective communication saves lives, time and money. The impact of the human and financial costs associated with the poor organisational and cross-industry communication in healthcare is being clearly felt across all levels of healthcare delivery, from frontline staff to senior management. This event is aimed at helping medical directors and healthcare IT professionals to understand how an enterprise social networking system that is fully standards-compliant – and supported and endorsed by key healthcare management – can significantly improve clinical safety and efficiency within their own organisations.”

About DocCom
DocCom provides the first enterprise networking solution specifically designed to help healthcare professionals to connect, communicate and collaborate. DocCom is combining the best attributes of social and enterprise networking to create secure, cloud-based, healthcare-focused tools that can be accessed anytime, anywhere, and via any device – supporting busy people delivering critical care. DocCom’s secure software solutions are designed by doctors who understand the unique privacy and operational challenges involved – making life easier for healthcare teams and clinical practice safer and more effective.

“Ein Quantum Telemedizin ist nicht genug”

Ein Beitrag von Dr. Axel Wehmeier, Leiter Konzerngeschäftsfeld Gesundheit, Deutsche Telekom AG

Kardiologen kontrollieren das EKG ihrer Herzinsuffizienz-Patienten via Internet, Diabetologen prüfen Blutzuckerwerte online, Krebsspezialisten tauschen sich per Video aus und holen bei Kollegen eine Zweitmeinung ein: Telemedizin ist keine Zukunftsvision mehr. Die Praxisbeispiele zeigen: Telemedizin hilft dem Patienten, unterstützt die Ärzte.

Endlich gibt es auch eine Grundlage für die Abrechnung telemedizinischer Leistungen. Mit dem Versorgungsstrukturgesetz vom 1. Januar steht der Begriff Telemedizin erstmals im Sozialgesetzbuch V. Die Bundesregierung hat den Ausschuss, der den einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) festlegt, verpflichtet, bis zum 31. März 2013 zu prüfen, inwieweit telemedizinische Leistungen in den Katalog aufgenommen werden können. Hiermit hat die Regierung die Option geschaffen, Telemedizin abzurechnen. Dies eröffnet neue Perspektiven.

Ein Beispiel: In Deutschland leben zwei bis drei Millionen Menschen mit Herzschwäche. 2010 war dies der zweithäufigste Anlass für eine stationäre Behandlung und die dritthäufigste Todesursache. Herzinsuffizienzpatienten, die sich telemedizinisch betreuen lassen, sind davon überzeugt. Sie müssen keine langen Anfahrten oder Wartezeiten in Kauf nehmen, stattdessen erstellen sie zu Hause selbstständig ein EKG und übersenden die Werte. Im Notfall erhalten sie rund um die Uhr Hilfe von einer Person, die ihre Gesundheitssituation kennt. So fühlen sich die Patienten sicher und gut betreut. Sie fragen sich daher: Warum gibt es nicht viel mehr solcher Anwendungen?

Wir brauchen die Telemedizin als Ergänzung zur bisherigen Versorgung schneller als gedacht. Der Städte- und Gemeindebund sagt: Auf dem Land fehlen bald 20.000 Mediziner. Schon jetzt muss ein Hausarzt in dünn besiedelten Gebieten mehr als doppelt so viele Einwohner versorgen wie sein Stadtkollege. Bis 2015 werden rund 50 Prozent der niedergelassenen Landärzte in den Ruhestand gehen, gleichzeitig entscheidet sich eine wachsende Zahl Absolventen für eine Karriere außerhalb der Arztpraxis. Parallel wächst die Zahl der über 60-Jährigen bis 2020 um 20 Prozent.

Lösungen wider die Versorgungsschere sind bereits im Praxisbetrieb – etwa das bundesweit erste flächendeckende Telemedizin-Netzwerk für Hoch-Risiko-Herzpatienten in Cottbus und Brandenburg. Patienten mit chronischer Herzschwäche werden dort rund um die Uhr aus der Ferne medizinisch betreut. Aber zu viele Patienten – ob in Fallingbostel oder in der Uckermark – müssen oft noch weite Wege zurücklegen.

Wenn wir die medizinische Versorgung langfristig sichern wollen, wird ein Quantum Telemedizin nicht genügen.


Dr. Axel Wehmeier, Leiter Konzerngeschäftsfeld Gesundheit, Deutsche Telekom AG – 13/06/2012
Quelle Text und Bild: ehealthserver.de (http://www.ehealthserver.de/entwicklung/380-ein-quantum-telemedizin-ist-nicht-genug)

8 common questions about HL7

As recent talks have Health Level Seven International (HL7) moving beyond IT professionals, the standards process is setting the stage to make a significant impact on usability and workflow. And as more communities are embracing HL7, learning the basic ins-and-outs of the standards process is more important than ever. Rob Brull, product manager at Corepoint Health, answers eight common questions about HL7.

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bvitg e.V. veröffentlicht Branchenbarometer 2012

Niedergelassene Ärzte sind in Summe um ein Vielfaches zufriedener mit Ihrer Software als ihre Kollegen aus der Klinik. So geben 92 Prozent an, mit den meist genutzten Funktionen ihrer IT-Systeme zufrieden zu sein; bei den Klinikärzten sind das lediglich 52 Prozent. Die gleiche Tendenz zeigt sich bei der Bedienbarkeit: Nur 19 Prozent der Klinikärzte finden, dass die Bedienbarkeit effizientes Arbeiten unterstütze, während es bei den Niedergelassenen rund 50 Prozent sind.

Dies sind einige Ergebnisse einer Anwenderstudie unter Niedergelassenen und Klinikärzten, die der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. auf einer Pressekonferenz im Rahmen der conhIT 2012 (24. bis 26. April auf dem Messegelände Berlin) vorgestellt hat.

Ziel der Studie war es, herauszufinden, was Ärzte von ihrer Software erwarten und wo sie den Nutzen von IT-Systemen auch im Hinblick auf die Zukunft sehen. Neben Ergebnissen der Anwenderstudie enthält das Branchenbarometer Aussagen zum Markt der Healthcare IT sowie den Trends und Themen, die der Bundesverband für dieses Jahr identifiziert hat.

  • Voranschreiten einrichtungsübergreifender Kommunikation,
  • Mobil IT ist mehr als nur cool,
  • Arzneimitteltherapiesicherheit wird digital erzeugt,
  • Managed Services / Cloud-Technologie reduziert IT-Kosten,
  • Fachlösungen und Standards setzen sich durch.

Das sind die zentralen Aussagen der Publikation, die Matthias Meierhofer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des bvitg e.V. und Sprecher der AG Marktforschung, auf der Messe vorstellte.

„Der Markt für Healthcare IT in Deutschland zeichnet sich durch sehr geringes Wachstum aus”, so Meierhofer. „Anders als in den USA, wo die Politik klare Anreize für die Investition in IT-Lösungen für das Gesundheitswesen setzt, ist die Bereitschaft deutscher Gesundheitsversorger in IT zu investieren nach wie vor gering. Mit gut einem Prozent Marktwachstum und einem Investitionsvolumen von knapp 700 Millionen Euro kann die Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystem nur langsam voran schreiten. Gleichwohl gibt es viele innovative Produkte am Markt. Das haben die Anbieter auf der conhIT eindrucksvoll bewiesen.“

Das Branchenbarometer wird jedes Jahr innerhalb der AG Marktforschung erarbeitet und enthält neben Trendaussagen zu Primär- und Sekundärlösungen im KIS- und AIS-Bereich auch Ergebnisse aus extern beauftragten Studien unter den Anwendern der IT.

Das bvitg-Branchenbarometer steht ab sofort zum kostenlosen Download auf der bvitg-Website bereit.

Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V.
Der Bundesverband Gesundheits-IT vertritt in Deutschland die führenden IT-Anbieter im Gesundheitswesen und repräsentiert mit seinen Mitgliedern 90 Prozent des stationären, des ambulanten sowie des zahnmedizinischen IT-Marktes. Der Bundesverband ist im Frühjahr 2011 aus dem Zusammenschluss von VDAP e.V. mit dem 1996 gegründeten VHitG e.V. hervorgegangen, dem der VDDS e.V. als Verband beigetreten ist. Der VDDS e.V. vertritt in der bvitg-AG VDDS Dental die Belange der Dentalsoftwarehersteller, welche rund 80 Prozent aller Installationen bei Zahnärzten betreuen.

Quelle: bvitg e.V., Pressemitteilungen, “bvitg e.V. veröffentlicht Branchenbarometer 2012″, 27/04/2012 – www.bvitg.de

conhIT Berlin 2012: Europe’s leading industry event for healthcare IT now even bigger

We were in Berlin these past few days to attend the conhIT 2012 Trade Show. It was a very interesting event that allowed us to stay up-to-date with what’s going on in the Healthcare IT industry, strenghten existing contacts and make new ones (it was also a great opportunity to (re)discover the city of Berlin and we were extremely lucky with the weather!

A 20 per cent rise in trade visitors, a 12 per cent increase in exhibitors and two fully booked exhibition halls: those are the preliminary results of this year’s conhIT – Connecting Healthcare IT, which closed its doors on Thursday in Berlin. More than 5,357 trade visitors from 46 countries, including high-ranking delegations from Europe, Saudi Arabia and Korea, came to conhIT to find out about the latest developments in Healthcare IT. The Industrial Fair, Congress, Academy and Networking Events all gave exhibitors and visitors daily opportunities to exchange views, broaden their knowledge and put forward their own topics.

“The exhibition halls and Congress rooms were filled to capacity on all three days of the event and the mood among exhibitors and visitors was very positive“, said Bernhard Calmer, Chairman of the Board of bvitg – German Association of Healthcare IT Vendors e.V., which five years ago founded conhIT. “The number of events over the three days was impressive. Whether at the Industrial Fair, the Congress, Academy, Innovation Forums or on the themed tours and hospital excursions – all the events were very well received. The level of political interest and involvement has also increased.”

Representing Messe Berlin – the organisers of conhIT – project manager Ursula Baumann
added: “It is nice to receive so many positive comments from exhibitors and visitors. The significant rise in numbers from abroad, in terms of both visitors and companies, shows how important this event is to the industry.” The share of visitors from abroad rose by 15 per cent, doubling last year’s figure.

For gmds e.V. and BVMI e.V., the partners of conhIT, the event was also a resounding success.

“This year’s conhIT fulfilled our high expectations“, said a satisfied Dr. Carl Dujat, president of BVMI e.V. “The unique overall concept of this integrated industry event proved to be right and many individual meetings with visitors, exhibitors and organisers confirmed this. conhIT has finally come of age and established itself as the leading Healthcare IT event. That is an outstanding success.”

That impression was echoed by Prof. Dr. Peter Haas of gmds, president of the conhIT Congress: “With this year’s programme we were able to address all the target audiences and organise a Congress that focused on all the important topics in healthcare IT.“

“conhIT has grown to an impressive size. The only way it can still expand is by attracting new audiences and greater numbers from abroad“, added Prof. Dr. Paul Schmücker, 1st vice-president, gmds e.V. ”Events such as the career workshop, the job exchange and the get-together with students, young professionals and exhibitors were all very well received. One of the highlights was the presentation of the conhIT award for young professionals for the best diploma presenting practical ideas.“

bvitg e.V. and FÜRS LEBEN, a trust managed by Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), took the opportunity at conhIT 2012 to provide information on donating organs. Every visitor receiving a ticket was also given an organ donor pass. The DSO provided information at its stand and talked about the trust’s new app at a panel discussion. “It is essential for us to have modern and reliable information technology“, said Prof. Dr. med. Günter Kirste , medical chairman of Deutsche Stiftung Organtransplantation. “We need it to ensure the successful and smooth coordination of organ donations and to maintain a permanent dialogue with hospitals.“ In the opinion of bvitg, one way to streamline the exchange of information would be to make an organ donor pass part of the electronic health card.

The next conhIT will take place on the Berlin Exhibition Grounds from 9 to 11 April 2013.

Source: conhIT website, Press section, Press releases – conhIT 2012 Closing report, 2012/04/27. Original press release here.

GxP will be attending conhIT 2012

The GxP Team will be travelling to Berlin from April 23rd to April 26th to attend this year’s conhIT Trade Show, Europe’s largest and most important Healthcare IT professional event.

With four coordinated sections, the Industrial Fair, Congress, Academy and Networking Events, conhIT actively supports the dialogue between manufacturers, users, policymakers and science. Throughout the entire value-added chain conhIT 2012 shows how modern IT improves the quality of healthcare, as well as helping institutions to remain competitive.

Read here Daniel Bahr’s welcoming address,  German Health Federal Minister and patron of conhIT2012.

If you wish to meet up with us at this occasion, feel free to contact us at info@gxp-language-services.com!