Kongress des Branchentreffs der Healthcare IT 2013 unter dem Motto “Gute IT – Bessere Medizin.”

Dienstag, den 18. September 2012 – Die Kongressthemen der conhIT 2013 stehen fest. Auf seiner Sitzung am 14. September in Berlin verständigte sich der conhIT-Kongressbeirat auf die aktuellen Schwerpunktthemen der Healthcare IT, die in insgesamt zwölf Kongresssessions im nächsten Jahr behandelt werden. Für vier Sessions können sich Akteure der Branche in den ersten vier Oktoberwochen über das Call for Paper-Verfahren bewerben. Die verbleibenden Themen werden im November 2012 bekanntgegeben.

Call for Paper-Sessions im conhIT-Kongress 2013:

Steigerung der Effizienz durch IT-Prozessunterstützung
Ressourcenmanagement
Leistungssteuerung und – management
Regionale Vernetzung und Versorgungssteuerung

Das Call for Paper-Verfahren wird am 1. Oktober 2012 eröffnet. Interessierte haben dann bis zum 26. Oktober Gelegenheit, sich mit einem thematisch passenden Vortrag für den Kongress zu bewerben. Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen zu den vier ausgeschriebenen Themen werden Ende September unter http://www.conhit.de (Kongress) veröffentlicht. Die Auswahl der spannendsten Vorträge erfolgt durch ausgewählte Vertreter des Kongressbeirats, die sich zusätzlich als Paten engagieren.

“Wir freuen uns, wieder ausgewiesene und hochkarätige Persönlichkeiten für die Mitarbeit im Kongressbeirat gewonnen zu haben”, sagt Prof. Dr. Peter Haas, der als Kongresspräsident maßgeblich an der Gestaltung des Programms beteiligt ist. “Die Zusammenstellung des Beirats aus über 30 Vertretern der wichtigsten Institutionen der Branche ermöglicht es uns, die Themen in den Kongress zu holen, die für die Branche wirklich relevant sind.”

Haas engagiert sich im Kongresspräsidium gemeinsam mit Dr. Carl Dujat, Udo Timmermann, Helmut Schlegel und Andreas Kassner. Sie repräsentieren die Branchenverbände, die die conhIT seit 2009 gemeinsam inhaltlich gestalten: GMDS e. V., BVMI e. V., ALKRZ, KH-IT e. V. und Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. als Initiator und Veranstalter der conhIT.

Das detaillierte Kongressprogramm soll Anfang 2013 feststehen. Fotos vom Beiratstreffen in Berlin, Informationen zum Kongressbeirat sowie ausführliche Informationen zur Gesamtveranstaltung und den Ausstellern der Industrie-Messe finden Sie unter www.conhit.de.

Die conhIT 2013 findet vom 9. bis 11. April 2013 auf dem Messegelände Berlin statt.

conhIT – Connecting Healthcare IT
Die conhIT richtet sich an Entscheider in den IT-Abteilungen, im Management, der Medizin und Pflege sowie Ärzte, Ärztenetze und MVZs, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren, Kontakte in der Branche knüpfen und sich auf hohem Niveau weiterbilden wollen. Als integrierte Gesamtveranstaltung mit Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking-Events bündelt sie an drei Tagen die Angebote, die für die Branche attraktiv sind. Die conhIT, die 2008 vom Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. als Branchentreff der Healthcare IT initiiert wurde und von der Messe Berlin organisiert wird, hat sich mit über 270 Ausstellern und rund 5.300 Besuchern in den vergangenen Jahren zu Europas wichtigster Veranstaltung rund um IT im Gesundheitswesen entwickelt.

Die conhIT 2013 wird in Kooperation von den Branchenverbänden Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V., GMDS (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie) e. V., BVMI (Berufsverband Medizinischer Informatiker) e. V. sowie unter inhaltlicher Mitwirkung von KH-IT (Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen/Leiter) e. V. und ALKRZ (Arbeitskreis der Leiter der Klinischen Rechenzentren der Universitätskliniken Deutschland) gestaltet.

IT-Trends Medizin/Health Telematics 2012

“IT-Trends Medizin/Health Telematics 2012″- Wichtigster Fachkongress der IT- und Gesundheitsbranche in NRW öffnet zum achten Mal seine Türen

Montag, den 10. September 2012 – Am 12. September 2012 veranstalten ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen, Messe Essen GmbH und EWG Essener Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH bereits zum achten Mal den Fachkongress “IT-Trends Medizin/Health Telematics”. Dort treffen sich Expertinnen und Experten aus der Gesundheits- und IT-Branche, um über aktuelle Entwicklungen in der Telematik und Telemedizin sowie über IT-Trends in der Gesundheitswirtschaft zu diskutieren. Nach den erfolgreichen Kooperationen im vergangenen Jahr bringen die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed e.V.) und die Medizinische Gesellschaft Essen e.V. ihre Expertise auch bei der Gestaltung des diesjährigen Kongressprogramms ein.
Die DGTelemed ist eine bundesweite Vereinigung zur Förderung, Verbreitung, Markteinführung und Publizierung moderner, innovativer Entwicklungen, Lösungen und Produkte in der Telemedizin. Welche Rahmenbedingungen benötigt der Aufbau einer flächendeckenden telemedizinischen Versorgungskultur? Welche Strategie verfolgt das Bundesministerium für Gesundheit in punkto Telemedizin? Wie stehen deutsche Krankenkassen dem Thema gegenüber? Welche aktuellen Projekte gibt es in Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern? Diese und weitere Themen stehen im Fokus der Telemedizin-Foren, die wie bereits im vergangenen Jahr unter der Schirmherrschaft der DGTelemed stehen und gemeinsam mit namhaften Referentinnen und Referenten im Rahmen des Fachkongresses “IT-Trends Medizin/Health Telematics” angeboten werden.

Die Medizinische Gesellschaft Essen fördert die ärztliche Fortbildung der gesamten Ärzteschaft im Raum Essen, in dem sie bestehende Fortbildungsaktivitäten in der Region koordiniert, aber auch deren inhaltliche Abstimmung anbietet. Als langjähriger Partner des Fachkongresses “IT-Trends Medizin/Health Telematics” freut sich die Medizinische Gesellschaft Essen auf interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eine Diskussionsrunde zum Thema “Moderne IT im Krankenhaus – Chancen und Risiken?”. In diesem Jahr garantiert eine qualifizierte Standortanalyse aus Sicht einer Expertenrunde bestehend aus Krankenhausärzten, Pflegekräften, Verwaltungsmitarbeitern, EDV-Leitern, Patienten, Angehörigen, sowie der Krankenhausgeschäftsführung ein interessantes Forum.

Auch darüber hinaus können sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ein vielseitiges, spannendes und informatives Kongressprogramm freuen. Unter anderem stehen aktuelle Telematikanwendungen im Gesundheitswesen, (sektorübergreifende) Kommunikationslösungen (z.B. elektronische Aktenlösungen), das elektronische Gesundheitsberuferegister (eGBR), Trends im Bereich Mobile Health sowie die Prozessoptimierung im Gesundheitswesen durch IT auf dem Tagungsprogramm. In der begleitenden Ausstellung finden Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlreiche Expertenorganisationen, die über die Möglichkeiten von Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen informieren.

Für Kurzentschlossenen gibt es noch Karten an der Tageskasse. Weitere Informationen und das diesjährige Kongressprogramm sind unter www.it-trends-medizin.de verfügbar.

HL7 Standards soon to be free of charge

Health Level Seven® International (HL7®), the global leader in developing interoperability standards for healthcare IT, announced its decision to make much of its intellectual property (IP), including standards, freely available under licensing terms. The landmark decision represents HL7′s commitment to the betterment of healthcare worldwide by ensuring that all stakeholders have equal access to its HIT standards. The new policy is expected to take effect in the first quarter of 2013.

“HL7′s vision is to make its collaborative, consensus-driven standards the best and most widely used in healthcare,” said Charles Jaffe, MD, PhD, CEO of HL7. “By eliminating this barrier to implementation, we can come closer to realizing our goal, in which healthcare IT can reduce costs and improve the quality of care. Coupled with increasing government demand for standards that do not require a licensing fee, our decision to move toward free standards is perfectly aligned. To this end, we have already received enthusiastic support for this decision from key healthcare stakeholders.”

“This announcement is the most significant standards development in the past decade, said John Halamka, MD, MS, Chief Information Officer of the Beth Israel Deaconess Medical Center and Professor of Medicine at Harvard Medical School. “It ensures that every stakeholder will have ready access to the content standards they need for Meaningful Use. Enormous thanks to everyone who worked on this effort.”

The volunteer-created standards and other select pieces of intellectual property will be made available to the international healthcare community after a period of careful analysis and planning by HL7, expected to take several months. In the interim, the traditional IP/membership model which includes access to, and the right to use HL7 standards, will continue to be in effect. Following completion of the analysis, HL7 expects to transition directly to a model in which use of HL7 standards and select IP is independent of HL7 membership. HL7 will continue to consult with its members to make their investment more valuable, and will seek their input to make this transition seamless and reflective of member needs.

“The IP from HL7 is crucial to achieving interoperability among healthcare providers,” said Christopher G. Chute, MD, DrPH, Chair, ISO TC215 on Health Informatics. “It enables efficient and effective care across multidisciplinary teams that increasingly are the norm for healthcare. HL7′s decision to make these resources effectively a public good is hugely welcome and will accelerate their value to society and patients everywhere. HL7 now more than ever deserves support and membership from the broader health community to ensure these resource remain state-of-the-art and freely available.”

More information on HL7 membership and standards is available at www.hl7.org.

About Health Level Seven (HL7) International
Founded in 1987, Health Level Seven International is the global authority for healthcare Information interoperability and standards with affiliates established in more than 30 countries. HL7 is a nonprofit, ANSI-accredited standards development organization dedicated to providing a comprehensive framework and related standards for the exchange, integration, sharing, and retrieval of electronic health information that supports clinical practice and the management, delivery and evaluation of health services. HL7′s more than 2,300 members represent approximately 500 corporate members, which include more than 90 percent of the information systems vendors serving healthcare. HL7 collaborates with other standards developers and provider, payer, philanthropic and government agencies at the highest levels to ensure the development of comprehensive and reliable standards and successful interoperability efforts.

Europäische Unternehmen investieren trotz Krise stärker in Forschung und Entwicklung

Dienstag, den 28. August 2012 - Führende Unternehmen in der EU gehen davon aus, dass ihre Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) im Zeitraum 2012-2014 jährlich um durchschnittlich 4 % steigen werden. So das Ergebnis einer Umfrage, die die Kommission bei einigen der am stärksten in FuE investierenden europäischen Unternehmen durchgeführt hat. Die Zahlen zeigen, welche Bedeutung die betreffenden Unternehmen – trotz der aktuellen wirtschaftlichen Probleme – Forschung und Entwicklung als zentralem Faktor für ihr künftiges Wachstum und ihren Erfolg beimessen. Spitzenreiter ist die Branche der Software- und Computerdienstleistungen, die mit einem Anstieg der FuE-Investitionen um durchschnittlich 11 % pro Jahr rechnet. Unternehmensinterne Forschung und Entwicklung wird von den befragten Unternehmen als wichtigster Innovationstreiber gesehen, gefolgt von Marktforschung und damit verbundenen Tätigkeiten zur Einführung neuer Produkte.
“Dieser positive Trend bei den FuE-Investitionen der Unternehmen ist von entscheidender Bedeutung für Europas Wettbewerbsfähigkeit”, so Máire Geoghegan-Quinn, EU‑Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft. “Diese Unternehmen sind die wichtigsten Triebkräfte der Entwicklung hin zu einer stärker wissensbasierten und intelligenteren europäischen Wirtschaft. Unser künftiges Programm für Forschung und Innovation “Horizont 2000″ wird innovativen Unternehmen weiteren Auftrieb geben.”

Was den Einfluss der Politikmaßnahmen und externer Faktoren auf ihre Innovationstätigkeit anbelangt, verwiesen die befragten Unternehmen auf die starke positive Wirkung von steuerlichen Anreizen, staatlichen Finanzhilfen, EU-Fördermitteln und öffentlich-privaten Partnerschaften auf nationaler wie auch auf EU-Ebene. Negativ auf ihre Innovationstätigkeit ausgewirkt haben sich nach Angaben zahlreicher Unternehmen der für den Schutz der Rechte des geistigen Eigentums erforderliche Zeitaufwand und die damit verbundenen Kosten. Dies bestätigt, wie wichtig mit Blick auf die Förderung der Innovationstätigkeit der Unternehmen eine effiziente Regelung der Rechte des geistigen Eigentums ist.

Von den befragten Unternehmen wurden auch Angaben dazu erbeten, welche Bedeutung die verschiedenen Wege des Wissensaustauschs für sie haben. Kooperationsvereinbarungen mit anderen Unternehmen stehen hier an erster Stelle. Von Unternehmen, die in Branchen mit hoher FuE-Intensität tätig sind, wurden an zweiter Stelle Einlizensierung/Auslizensierung und danach Vereinbarungen mit Hochschulen und anderen öffentlichen Forschungseinrichtungen genannt. Für Unternehmen in Branchen mit mittlerer oder geringer FuE-Intensität sind Kooperationsvereinbarungen mit Hochschulen und anderen öffentlichen Forschungseinrichtungen wichtiger als Lizenzvergaben. Generell zeigen die Ergebnisse, welch große Bedeutung viele Unternehmen diesen verschiedenen Wegen des Wissensaustauschs beimessen, was als Indiz dafür gewertet werden könnte, dass offene Innovation (“open innovation”) eine immer größere Rolle spielt.

Die EU-Erhebung über FuE-Investitionstrends in der Wirtschaft (“EU Survey on R&D Investment Business Trends”) wurde von der Gemeinsamen Forschungsstelle (JRC) der Europäischen Kommission (Institut für technologische Zukunftsforschung, IPTS) und der Generaldirektion Forschung und Innovation durchgeführt.

Die Ergebnisse der Erhebung basieren auf den Antworten von 187 überwiegend großen Unternehmen (von 1 000 Unternehmen mit Sitz in der EU, die im EU-Anzeiger für FuE-Investitionen der Industrie 2011 erfasst sind) (IP/11/1205 und MEMO/11/705). Die Befragung fand zwischen dem 16. Januar und dem 28. April 2012 statt.

Diese 187 Unternehmen stehen zusammengenommen für FuE-Investitionen in Höhe von fast 45 Mrd. EUR, was rund 40 % der gesamten FuE-Investitionen der 1 000 im EU‑Anzeiger erfassten Unternehmen und damit einem erheblichen Anteil an den FuE‑Investitionen der europäischen Unternehmen entspricht. Mit durchschnittlich 4 % ist der Anstieg etwas geringer ausgefallen als in der vorangegangenen Erhebung erwartet (5 %), was auf die Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zurückzuführen ist.

Noch vor Ende 2012 wird die Europäische Kommission ihren nächsten EU-Anzeiger für FuE-Investitionen der Industrie veröffentlichen, der eine Rangfolge der weltweit größten in FuE investierenden Unternehmen enthält.

Die Erhebung kann auf folgender Website eingesehen werden: http://iri.jrc.es/reports.htm

Quelle: http://europa.eu

MEDICA Health IT Forum: neuer Name, klarer Fokus

Montag, den 02. Juli 2012 - Medizinische Informations- und Kommunikationstechnologien sind seit vielen Jahren fester thematischer Bestandteil der weltgrößten Medizinmesse MEDICA in Düsseldorf. 2011 zählte der IT-Bereich der MEDICA mehr als 400 Aussteller (MEDICA 2011 insgesamt: 4.571 Aussteller). Der einst kleine Bereich wurde 1987 durch die “MEDICA Medienstraße” ergänzt, bei der sich Ärzte über die Möglichkeiten von Praxisverwaltungsprogrammen erkundigen konnten. Ab 1998 bot dann die MEDICA MEDIA ein in die MEDICA Fachmesse integriertes Fachforum mit Vorträgen und Expertenrunden.

Stand hier anfangs vorrangig die Telemedizin im Vordergrund, so entwickelte sich das inhaltliche Spektrum der MEDICA MEDIA stetig weiter, einhergehend mit rasanten IT-basierten Fortschritten in Arztpraxen und Kliniken sowie der digitalen Vernetzung unterschiedlicher Leistungserbringer.

Der Wandel der MEDICA MEDIA hin zu einer Plattform für die gesamte Health-IT und den Kommunikationsprozess sowohl zwischen medizinischen Anwendern untereinander als auch Ärzten und Patienten findet jetzt Ausdruck in einer neuen Namensgebung: MEDICA HEALTH IT FORUM. Der Fokus wird inhaltlich klar gesetzt, orientiert sich an den Belangen der Entscheider aus Kliniken, Medizinischen Versorgungszentren und aus dem niedergelassenen Bereich (von den 134.500 Besuchern der MEDICA 2011 zeigten gut 40.000 Interesse für den IT-Bereich). Das in der Fachszene bekannte Label MEDICA MEDIA wird vorerst als Zusatz im Logo noch weitergeführt.

“Zentrale Stärke der MEDICA ist, dass sie den kompletten Behandlungs-’Workflow’ thematisiert inklusive wichtiger Schnittstellenaspekten, etwa von Medizintechnik zu medizinischer IT oder Labordiagnostik und bildgebender Diagnostik unter Einsatz leistungsstarker Hard- und Software. Dieser interdisziplinären Betrachtung wird programmatisch das MEDICA HEALTH IT FORUM Hand in Hand mit den Ausstellerangeboten gerecht”, unterstreicht Joachim Schäfer, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf, den Vorteil der MEDICA. “Hier geht es eben nicht isoliert nur um Verwaltungssoftware für Kliniken und um Praxis-EDV. Hier geht es um das komplette Innovationsspektrum, das die Healthcare-IT zu bieten hat”, so Joachim Schäfer weiter.

Entsprechend der zukunftsweisenden IT-Trends im Gesundheitsbereich berücksichtigt das Programmangebot des MEDICA HEALTH IT FORUM (in Halle 15) die drei Schwerpunkte: eHealth, mHealth (mobile IT-Lösungen), pHealth (IT-Lösungen für personalisierte Medizin).

Im Zuge der Neubenennung wurde auch die Internetpräsenz angepasst. Unter http://www.medica-health-it-forum.de kann die “Microsite” innerhalb des MEDICA-Portals schnell und direkt aufgerufen aufgerufen werden.

Expert Circle 2012
Neben allgemeinen Informationen ist online auch eine Übersicht zum aktuellen Programmbeirat des MEDICA HEALTH IT FORUM, dem „Expert Circle“, abrufbar. Neue Mitglieder in diesem Jahr sind Prof. Dr. Silke Schmidt, Heinz-Nixdorf Lehrstuhl für Gesundheit und Prävention am Institut für Psychologie, Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, sowie Prof. Dr.-Ing. Klaus Radermacher, Lehrstuhl für Medizintechnik am Helmholtz-Institut für Biomedizinische Technik, RWTH Aachen.

Im dritten Jahr: R&D Talent Award – Premiere für App Circus
Der Nachwuchspreis des MEDICA HEALTH IT FORUM, der “R&D Talent Award” (R&D = Research & Development), geht bereits in sein drittes Jahr. Der Preis, der mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro für den ersten und 500 Euro für den zweiten Sieger dotiert ist, richtet sich an Wissenschaftler(innen) aus Universitäten und Fachhochschulen. Dr. Volker Hempel, Geschäftsführer der Science Service Dr. Hempel GmbH (Organisator des MEDICA HEALTH IT FORUM) erklärt die Zielsetzung: “Wir wollen junge Forscher dazu bringen, sich vermehrt dem Wissenschaftstransfer in der Gesundheitswirtschaft zu widmen. Im Gegensatz zu anderen Auszeichnungen, etwa für gute wissenschaftliche Leistungen, soll mit diesem Preis honoriert werden, wer sich um den Forschungstransfer schon als Nachwuchswissenschaftler verdient gemacht hat – eine vielfach vernachlässigte Aufgabenstellung.” Der “Call for Papers” zum R&D Talent Award ist ebenfalls online zu finden.

Neues Programmelement beim MEDICA HEALTH IT FORUM ist in diesem Jahr der gemeinsam mit “dotopen” ausgestaltete “App Circus” (Informationen online unter: http://appcircus.com). Hier werden die innovativsten Health-”Apps” von ihren Schaffern präsentiert mit der Zielsetzung, Entwickler, Startup-Unternehmer und an der Programmentwicklung beteiligte Organisationen zusammenzubringen mit potenziellen Anwendern und Projektpartnern aus dem medizinischen Bereich und seitens der Kostenträger.
Quelle: MEDICA Pressemeldungen

Event: “Cloud and Social Networking in Healthcare: What are the leaders doing?”

9 July 2012, London, United Kingdom.

Friday, June 15th – DocCom, provider of the first cloud-based enterprise social networking platform exclusively for healthcare, today announces that it is partnering with Microsoft to co-host an exclusive event for healthcare professionals that will explore the practical issues, potential pitfalls and transformative opportunities of cloud and social networking for healthcare. The half-day forum, entitled “The Cloud and Social Networking in Healthcare: What are the leaders doing?” is being held on Monday 9th July at Microsoft’s London offices in Cardinal Place. Attendance is encouraged from Medical Directors, CEOs and CIOs from NHS Trusts, and frontline clinicians and healthcare managers are also welcome to attend. Spaces are strictly limited and can be reserved by emailing events@doccom.info to register.
DocCom and Microsoft are hosting this key event to provide healthcare decision-makers with expert analysis of the practical application and benefits of cloud and social technologies in a clinical context, offering clear guidance on how healthcare organisations can harness the future of secure healthcare communication. DocCom will be presenting an overview of its cloud-based enterprise social networking solution for healthcare, which is built on the latest Microsoft Development Stack for enterprise grade security and compliance. The half-day session will feature key user case studies from DocCom’s customers, including Peter Aitken, Lead for Improvement at NIHR CLAHRC Southwest Peninsula, who will talk about the importance of Insight when trying to change human behaviour in healthcare; Kevin Cleary, Medical Director East London NHS Foundation Trust and Former Medical Director NPSA, who will be demonstrating how networks can improve safety by disseminating safety information; and Dr Clare Wedderburn, Associate Dean at Dorset GP, who will be exploring how the new relationships between acute and primary care will impact coordination and communication. With a strong focus on security and information governance issues, Nick Umney, Technical Specialist for Cloud at Microsoft, will give his insight on the opportunity cloud presents for healthcare, while Dr Jonathan Bloor, co-founder and medical director of DocCom and Dr Jonathon Shaw, co-founder and managing director of DocCom, will share their vision of how secure social networking can be used to make healthcare a safer and more efficient place.

Founded by doctors, DocCom is taking the very best social networking technology and applying it to the unique requirements of healthcare professionals – empowering healthcare teams to securely find, collaborate, communicate and share with each other effectively, and giving healthcare organisations the tools and insight to solve specific business problems in safety and efficiency. A 2011 NHS staff survey revealed that only 26 per cent of respondents felt that communication between senior managers and staff is effective, and less than a third (30 per cent) reported that senior managers act on feedback from staff. This backs up research carried out by DocCom which found that 90 per cent of Medical Directors have a problem communicating with their doctors. This frustration, caused by the lack of fit-for-purpose online communication platforms, has led to some staff taking the initiative to engineer their own “workaround” solutions, including use of third-party, non-healthcare-specific software and, in some cases, inappropriate use of social networking platforms such as Facebook – with potentially calamitous implications for data protection and patient confidentiality.

“Social networking and cloud technologies are now a fact of modern life, and innovators in the healthcare industry are now realising that these platforms can deliver immense benefits to healthcare teams, if harnessed in a secure, reliable and responsible way,” comments DocCom co-founder and medical director Dr Jonathan Bloor. He continues: “Effective communication saves lives, time and money. The impact of the human and financial costs associated with the poor organisational and cross-industry communication in healthcare is being clearly felt across all levels of healthcare delivery, from frontline staff to senior management. This event is aimed at helping medical directors and healthcare IT professionals to understand how an enterprise social networking system that is fully standards-compliant – and supported and endorsed by key healthcare management – can significantly improve clinical safety and efficiency within their own organisations.”

About DocCom
DocCom provides the first enterprise networking solution specifically designed to help healthcare professionals to connect, communicate and collaborate. DocCom is combining the best attributes of social and enterprise networking to create secure, cloud-based, healthcare-focused tools that can be accessed anytime, anywhere, and via any device – supporting busy people delivering critical care. DocCom’s secure software solutions are designed by doctors who understand the unique privacy and operational challenges involved – making life easier for healthcare teams and clinical practice safer and more effective.

“Ein Quantum Telemedizin ist nicht genug”

Ein Beitrag von Dr. Axel Wehmeier, Leiter Konzerngeschäftsfeld Gesundheit, Deutsche Telekom AG

Kardiologen kontrollieren das EKG ihrer Herzinsuffizienz-Patienten via Internet, Diabetologen prüfen Blutzuckerwerte online, Krebsspezialisten tauschen sich per Video aus und holen bei Kollegen eine Zweitmeinung ein: Telemedizin ist keine Zukunftsvision mehr. Die Praxisbeispiele zeigen: Telemedizin hilft dem Patienten, unterstützt die Ärzte.

Endlich gibt es auch eine Grundlage für die Abrechnung telemedizinischer Leistungen. Mit dem Versorgungsstrukturgesetz vom 1. Januar steht der Begriff Telemedizin erstmals im Sozialgesetzbuch V. Die Bundesregierung hat den Ausschuss, der den einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) festlegt, verpflichtet, bis zum 31. März 2013 zu prüfen, inwieweit telemedizinische Leistungen in den Katalog aufgenommen werden können. Hiermit hat die Regierung die Option geschaffen, Telemedizin abzurechnen. Dies eröffnet neue Perspektiven.

Ein Beispiel: In Deutschland leben zwei bis drei Millionen Menschen mit Herzschwäche. 2010 war dies der zweithäufigste Anlass für eine stationäre Behandlung und die dritthäufigste Todesursache. Herzinsuffizienzpatienten, die sich telemedizinisch betreuen lassen, sind davon überzeugt. Sie müssen keine langen Anfahrten oder Wartezeiten in Kauf nehmen, stattdessen erstellen sie zu Hause selbstständig ein EKG und übersenden die Werte. Im Notfall erhalten sie rund um die Uhr Hilfe von einer Person, die ihre Gesundheitssituation kennt. So fühlen sich die Patienten sicher und gut betreut. Sie fragen sich daher: Warum gibt es nicht viel mehr solcher Anwendungen?

Wir brauchen die Telemedizin als Ergänzung zur bisherigen Versorgung schneller als gedacht. Der Städte- und Gemeindebund sagt: Auf dem Land fehlen bald 20.000 Mediziner. Schon jetzt muss ein Hausarzt in dünn besiedelten Gebieten mehr als doppelt so viele Einwohner versorgen wie sein Stadtkollege. Bis 2015 werden rund 50 Prozent der niedergelassenen Landärzte in den Ruhestand gehen, gleichzeitig entscheidet sich eine wachsende Zahl Absolventen für eine Karriere außerhalb der Arztpraxis. Parallel wächst die Zahl der über 60-Jährigen bis 2020 um 20 Prozent.

Lösungen wider die Versorgungsschere sind bereits im Praxisbetrieb – etwa das bundesweit erste flächendeckende Telemedizin-Netzwerk für Hoch-Risiko-Herzpatienten in Cottbus und Brandenburg. Patienten mit chronischer Herzschwäche werden dort rund um die Uhr aus der Ferne medizinisch betreut. Aber zu viele Patienten – ob in Fallingbostel oder in der Uckermark – müssen oft noch weite Wege zurücklegen.

Wenn wir die medizinische Versorgung langfristig sichern wollen, wird ein Quantum Telemedizin nicht genügen.


Dr. Axel Wehmeier, Leiter Konzerngeschäftsfeld Gesundheit, Deutsche Telekom AG – 13/06/2012
Quelle Text und Bild: ehealthserver.de (http://www.ehealthserver.de/entwicklung/380-ein-quantum-telemedizin-ist-nicht-genug)

GxP will be attending Hit Paris and Hôpital Expo 2012

 

 

 

 

We are pleased to announce that we will be travelling to Paris from May 21st to 23rd to attend the Hit Paris and the Hôpital Expo Trade Shows this year again.

Here’s the HIT Paris editorial from Stéphane Pic-Pâris, Event Director

Simultaneously an Exhibition and a Conference, Hit Paris has firmly established its position as the leading event dedicated to technologies and information systems applied to health.
Information systems have become a crucial factor in health organisation strategy. Long limited to management and office automation applications, hospital IT systems have now become routine tools of the trade and decision-making aids.

For 4 unifying and cross-cutting days, from 22 to 25 May, 2012, Hit Paris and HOPITAL EXPO remain the first – and leading – business event bringing together buyers, decision-makers and users, as well as institutional and industrial players around the central themes represented by the implementation of shared information systems hinged around patient care and electronic communication.
Exhibitors will therefore have a wealth of opportunities for direct contact with their core target having gathered for the occasion.

This 6th edition of the event will be an opportunity for participants to understand, learn, debate and share their experiences – in the form of workshops, lectures, business paths – focusing on the challenges posed by digital technologies and services.

2012 objective:
Modernise and simplify exchange.Make HIT Paris more open to community medicine and private-practice health professionals/Reinforce Community-Hospital communication.

In 2012, Hit Paris is further consolidating its image as a showcase for cutting-edge technologies and a catalyst for projects and is proposing a number of events and novelties: Hit.TV, the Hit Cyber Café, new business paths, the Hit Awards, new themed spaces, innovative and dynamic services that you can discover on the pages that follow.

Source http://www.health-it.fr/index.asp

Complete info about the event: http://www.health-it.fr/

Neues Telemedizin-Projekt “Mein Herz” in NRW

Medizinische Betreuung durch elektronische Ferndiagnose. Beim Telemedizin-Projekt “Mein Herz” in NRW ist das Realität. Patienten mit einer “Linksherzinsuffizienz” (Herzschwäche) werden zu Hause über einen täglichen Gesundheitscheck betreut. Sie leiten alle relevanten Daten telefonisch an den Arzt weiter. Die DAK-Gesundheit und das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen haben dazu einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Die engmaschige Überwachung und schnelle Betreuung durch Spezialisten ergänzt die Behandlung durch den Hausarzt vor Ort.

Beim Projekt “Mein Herz” stehen die Medizinexperten des HDZ NRW und ihre Kooperationspartner den Teilnehmern 18 Monate, 24 Stunden am Tag, mit Rat und Tat zur Seite. Bei einer Linksherzinsuffizienz hängt die Lebensqualität der Betroffenen in erster Linie von der Früherkennung einer Verschlechterung und von der engmaschigen Betreuung durch ein gut vernetztes Team von Ärzten ab. “Mit dem Projekt helfen wir unseren Patienten, nach einer stationären Behandlung mehr über ihre Erkrankung zu lernen und selbstbestimmt und verantwortlich zu leben”, betont Wilhelm Hecker, Geschäftsführer des HDZ NRW. Peter Mager, Vertragschef der DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen, ergänzt: “Die telemedizinische Betreuung ermöglicht eine frühere Erkennung der Risikofaktoren und verbessert so spürbar die Lebensqualität von Patienten mit schwerer chronischer Erkrankung. Langfristiges Ziel ist es, die Anzahl stationärer Einweisungen zu reduzieren.”

Home-Check ermöglicht selbstbestimmtes Leben
Kernstück des Angebotes ist der tägliche Gesundheits-Check in den eigenen vier Wänden. Das HDZ NRW hat das Angebot auf die verschiedenen Bedürfnisse seiner Patienten angepasst. Patienten bekommen eine spezielle Körperwaage, die telemedizinisch Daten versenden kann. Bei Bedarf wird die Versorgung um ein Blutdruckmessgerät und gegebenenfalls auch ein EKG-Gerät erweitert. Die Gesundheitsdaten der Teilnehmer gelangen über den Telefonanschluss direkt an die telekardiologische Abteilung des Zentrums. “Wenn wir bei der Auswertung der Daten sehen, dass es den Herzkranken schlechter geht, können wir sofort reagieren. Gleichzeitig erhöhen wir die Lebensqualität der Betroffenen, indem unnötige Krankenhausaufenthalte im Sinne des Patienten vermieden werden”, sagt Privatdozent Dr. Heinrich Körtke, Leiter des Instituts für angewandte Telemedizin (IFAT) im HDZ NRW.

Patientenschulungen als Vorbereitung
Für den sicheren Umgang mit dem Home-Check werden die Patienten intensiv geschult. Nach Zusendung der Geräte werden die Patienten entweder telefonisch oder durch Schwerpunktpraxen vor Ort geschult. “Um den Therapieerfolg nachhaltig zu sichern und die Compliance des Patienten zu erhöhen, erhält der Patient regelmäßig einen Anruf aus dem Telemedizinzentrum”, sagt Mager. Die Teilnahme am Projekt ist für alle Versicherte der DAK-Gesundheit freiwillig und kostenlos. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass die Versicherten zuvor stationär mit der Hauptdiagnose “Linksherzinsuffizienz” behandelt wurden.Nach Schätzungen des Fritz Beske Instituts in Kiel werden die jährlichen Behandlungsfälle von Herz- und Kreislauferkrankungen in Deutschland weiter steigen: von rund 115.000 im Jahr 2000 auf 157.000 im Jahr 2020 und über 190.000 im Jahr 2050.

“Mein Herz” – Telemedizinische Versorgung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz
Die chronische Herzinsuffizienz betrifft eine große Anzahl von Patienten und ist für ältere Patienten der häufigste Aufnahmegrund für eine stationäre, internistische Behandlung. Eine der wesentlichen Ursachen stellt dabei die Beeinträchtigung der Funktion der linken Herzkammer (Links-Herzinsuffizienz) dar. Dabei haben Studien das Potenzial einer strukturierten Entlassungsplanung, sektorübergreifenden Nachsorge und leitliniengerechten Arzneimittelversorgung aufgezeigt. Einige Studien wiesen nach, dass Überlebensdauer und Lebensqualität, sowohl durch die Früherkennung einer beginnenden Verschlechterung der Herzinsuffizienz, als auch durch Feedback und Schulung erheblich gesteigert werden können.

Quelle: ehealthserver.de

8 common questions about HL7

As recent talks have Health Level Seven International (HL7) moving beyond IT professionals, the standards process is setting the stage to make a significant impact on usability and workflow. And as more communities are embracing HL7, learning the basic ins-and-outs of the standards process is more important than ever. Rob Brull, product manager at Corepoint Health, answers eight common questions about HL7.

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